Gemeinsam berufliche Zukunft gestalten

Links der GST

Hier stehen verschiedene Links, die die Schule sehenswert findet:

Strafzettel

nach Auffassung der Stadt parken beide Autos im Parkverbot, weil sie weniger als 5 m von der Kreuzung entfernt parken. Laut Gesetzestext gilt: "Das Parken ist unzulässig vor und hinter Kreuzungen und Einmündungen bis zu je 5 m von den Schnittpunkten der Fahrbahnkanten" Quizfrage: Was sind hier die Fahrbahnkanten?

Update:

Im April 2012 hat die Stadt Tübingen nach einigen Briefwechseln eingesehen, dass hier Parken erlaubt ist.

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Berufsbild Elektoniker

Elektroniker ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein Ausbildungsberuf. In Deutschland ist „Elektroniker“ zusätzlich ein Oberbegriff für verschiedene Berufe aus der Elektrotechnik und Elektronik sowohl im Handwerk als auch der Industrie.
Der Beruf ist eine klassische Männerdomäne. 2010 lag der Frauenanteil bei Ausbildung und Berufsausübung nicht über 12 %.
Der Elektroinstallateur ist ein Beruf im Elektrohandwerk. Er ist unter anderem für die Installation und Reparatur elektrischer Anlagen zuständig.
Sie arbeiten vor allem im Elektroinstallationshandwerk, im Elektrofachhandel und bei Energieversorgungsunternehmen. Als Betriebselektriker sind sie für die Instandhaltung der elektrischen Anlagen zuständig und können in fast allen Branchen arbeiten. Bei der Anlageninstallationarbeiten sie hauptsächlich auf Baustellen, bei der Instandhaltung in Betriebsanlagen oder auch in Privatwohnungen.

In Deutschland gibt es zusätzlich zum handwerklichen Ausbildungsberuf „Elektroniker/in“ mehrere Berufslehren mit unterschiedlicher Ausrichtung.
Die einzelnen Berufe sind durch die Verordnung vom 3. Juli 2003 (BGBl. I S. 1144) anerkannte industrielle Elektroberufe, die sowohl im Handwerk als auch in der Industrie ausgeübt werden können. Je nach Betrieb und Spezialisierung können Elektroniker zum Beispiel im Bereich der Starkstromtechnik, der Fertigung und Montage (Gerätefertigung, Leiterplattenfertigung etc.), dem Schaltschrankbau, der Datenverarbeitung oder der Nachrichtentechnik arbeiten.
Im Handwerk wären dies:

 

  • Elektroniker für Automatisierungstechnik (Handwerk)[1]
  • Elektroniker - Energie- und Gebäudetechnik[2]
  • Elektroniker - Informations- u. Telekommunikationstechnik[3]
Berufsschulunterricht ist die theoretische Ausbildung an den Berufsschulen. Das theoretische Fachwissen wird in Lernfeldern vermittelt; es kommen neben Mathematik, auch Deutsch, Englisch, (Philosophie), Sozialkunde und Sport hinzu. Nach zwei Jahren Grundausbildung sollte sich ein Elektroniker das nötige Fachwissen angeeignet haben, um es vielseitig einsetzen zu können.
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Berufsbild Friseur

Vielseitigkeit ist im Salon immer gefordert: „Alles – nur nicht alltäglich“ könnte das Motto des Modeberufs Friseur/in lauten. Denn Friseure sind Typ- und Trendberater, Kreative, Handwerker und Unternehmer in einer Person. Zudem müssen sie für die Wünsche ihrer Kunden immer ein offenes Ohr haben. Neben Ausstrahlung und kommunikativer Fähigkeiten brauchen gute Friseure daher vor allem eine solide Ausbildung und jahrelange Erfahrung. Denn schließlich wollen Menschen durch ihr Äußeres immer auch ihre Persönlichkeit zum Ausdruck bringen. Und genau die gilt es zu erkennen und kreativ in Szene zu setzen.


Ein Friseur (auch: Frisör; weibliche Form: FriseurinFrisörinFriseuse oder Frisöse; in der Schweiz CoiffeurCoiffeurinCoiffeuse; teilweise auch [Hair-]StylistIn) ist eine Fachkraft für die Pflege des Kopfhaares und die Gestaltung der Frisur. Der Beruf entwickelte sich in Deutschland aus den mittelalterlichen  Berufen des Baders und des Barbiers.

Der Beruf ist eine klassische Frauendomäne. 2010 lag der Frauenanteil bei Ausbildung und Berufsausübung in den DACH-Ländern bei 93 %.

 
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Höhlen AG

Die Höhlen AG der GS Tübingen ist aus einem Jugend Forscht-Projekt entstanden.

 

Leitbild der Gewerblichen Schule

 

Das Leitbild unserer Schule ist von allen am Schulleben beteiligten Gruppen gemeinsam entwickelt worden. Eine Arbeitsgruppe - bestehend aus Schülern und Lehrkräften - hat einen Entwurf formuliert, der in der Gesamtlehrerkonferenz, im Schülerrat, im Elternbeirat und in der Schulkonferenz diskutiert und von diesen Gremien in der vorliegenden Fassung verabschiedet wurde.

Unser Leitbild beschreibt den Orientierungsrahmen, der bei der Entwicklung des Schulkonzepts zu Grunde gelegt werden soll. Es definiert angestrebte Bildungs- und Erziehungsziele, die dafür wesentlichen inhaltlichen Schwerpunkte sowie grundlegende Wertvorstellungen und Haltungen.

Unser Flyer "Gemeinsam berufliche Zukunft gestalten"