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Hightech frei Bordsteinkante

Um auch in der Schule auf dem aktuellen Stand der Technik auszubilden, muss der vorhandene Maschinenpark immer wieder erneuert werden. Und so stand jüngst die Anlieferung einer neuen computergesteuerten Fräsmaschine für die Werkstatt der Abteilung Maschinenbau auf dem Terminkalender. An der neuen CNC-Fräsmaschine werden künftige Industriemechaniker, Zerspanungsmechaniker und Feinwerkmechaniker im Rahmen des Werkstattunterrichts ausgebildet. Aber auch die Schüler des Technischen Gymnasiums der Vertiefungsrichtung „Technik und Management“ werden mit dem neuen Präzisionsinstrument arbeiten.
Um dabei die CNC-Fräse in kürzester Zeit von möglichst vielen Schülern zu nutzen, steht ein eigener Programmierraum zur Verfügung. Insgesamt 15 Computerarbeitsplätzen bieten hier die modernsten Industrieprogramme für eine computergestützte Fertigung. So lässt sich im Rahmen des Unterrichts der komplette Fertigungsprozess abbilden: von der Arbeitsplanung über die Programmierung der Maschine und das Herstellen der Teile bis hin zur abschließenden Qualitätskontrolle.

Die Maschine vom Typ DMV 50 Eco kann übrigens in fünf voneinander unabhängigen Arbeitsachsen fräsen und wechselt ihre Werkzeuge selbsttätig – das entspricht dem aktuellen Industriestandard. Sie ersetzt ihre 14 Jahre alte Vorgängerin. Die enormen Kosten für diese Technikoffensive von rund 140 000 Euro stellte der Landkreis Tübingen bereit. Und sichert damit den Fortbestand einer schulischen Ausbildung auf höchstem Niveau. zdr

CNC-Maschine01

CNC-Maschine02

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Fotos: Marc Locher